G e s c h i c h t l i c h e s
Österreicher hatten und haben es gut; denn in Sachen Gold hat das
Alpenland eine lange Tradition. Das legendäre Tauerngold ist ebenso ein Begriff wie das rare Donaugold. Dass aber das Donaugold im Grunde von den Alpenflüssen (zb. Salzach) mitgeführtes Tauerngold ist, wissen nur
wenige.
Anfangs waren es jungsteinzeitliche Jäger und Sammler, später Kelten, Römer und dann Knappen des Mittelalters, die sich in den Bergen dem Traum vom Reichtum hingaben. Die Kelten waren es, die das Gold der Hohen Tauern
bekannt und berühmt machten, dies beweist der Fund eines goldenen (!) Halsreifen im Rauriser Seidlwinkel.
Goldwäscherglück in der Salzach Gold fand man damals wie heute gediegen, das heißt als pures, elementares Gold in Nuggets bis zu Bohnengröße. Damals wie heute hol(t)en sich GoldwäscherInnen nasse Füße, denn Gold wird meist als Waschgold aus goldführenden Sanden aus kalten Gebirgsbächen gewonnen. Die andere Variante ist das Schmelzen goldführender Erze; auch das war sowohl Kelten als auch Römern bereits vertraut. Allerdings ist die Ausbeute eher gering,
denn im Schnitt lassen sich nur acht Gramm Gold aus einer Tonne Gestein gewinnen.
Alpenland eine lange Tradition. Das legendäre Tauerngold ist ebenso ein Begriff wie das rare Donaugold. Dass aber das Donaugold im Grunde von den Alpenflüssen (zb. Salzach) mitgeführtes Tauerngold ist, wissen nur
wenige.
Anfangs waren es jungsteinzeitliche Jäger und Sammler, später Kelten, Römer und dann Knappen des Mittelalters, die sich in den Bergen dem Traum vom Reichtum hingaben. Die Kelten waren es, die das Gold der Hohen Tauern
bekannt und berühmt machten, dies beweist der Fund eines goldenen (!) Halsreifen im Rauriser Seidlwinkel.
Goldwäscherglück in der Salzach Gold fand man damals wie heute gediegen, das heißt als pures, elementares Gold in Nuggets bis zu Bohnengröße. Damals wie heute hol(t)en sich GoldwäscherInnen nasse Füße, denn Gold wird meist als Waschgold aus goldführenden Sanden aus kalten Gebirgsbächen gewonnen. Die andere Variante ist das Schmelzen goldführender Erze; auch das war sowohl Kelten als auch Römern bereits vertraut. Allerdings ist die Ausbeute eher gering,
denn im Schnitt lassen sich nur acht Gramm Gold aus einer Tonne Gestein gewinnen.